
PTBS und Autonomie – Von der Umwelt abgekoppelt
Was mir zunehmend auffällt: Ich kann nicht pragmatisch denken. Oder: nicht mehr!Ich fühle mich schon lange nicht mehr zugehörig zu dieser Welt. Alle kommen voran, alle machen was, alle treffen Entscheidungen, sorgen für sich etc.Ich kriege keinen Fuß auf den Boden. Das war und ist schon lange so. Aber in letzter Zeit spüre ich mehr

Erwachsene COPMI als verspätete Systemsprenger
Einstieg: „Ich bin das Problem“ – Systemsprenger aus Kindersicht Ich heiße nicht Systemsprenger. Das ist ein Wort von Erwachsenen. Sie sagen es, wenn ich zu laut bin, zu wütend, zu schnell. Wenn ich nicht stillsitze, nicht zuhöre, nicht passe. Ich werde weitergeschoben: Schule, Heim, Klinik, wieder zurück. Überall heißt es, ich sprenge den Rahmen. Dabei

Die Psychologie von The Wall – eine andere Kritik
Als 14-Jähriger wollte ich mir The Wall 1990 in Berlin im Fernsehen ansehen. Doch meine Mutter verbot es mir. Am Mittwoch war ich auf dem Konzert von Roger Waters. Damit schließt sich ein Kreis meiner Biographie.

Wer bin ich? – Warum #COPMI bei der Identitätsfindung doppelt benachteiligt sind.
Kollektive Traumata sollten aufgearbeitet werden. Wenn individuell Hinderungsmechanismen greifen, ist es schwerer, die Frage \“Wer bin ich?\“ zu beantworten.

Offene Grundhaltung in der stationären Therapie
Eine offene Grundhaltung – außen und innen – hat großen Einfluss auf Verlauf und Erfolg Deiner stationären Therapie. Auch gegenüber Konflikten, denn hier liegt das therapeutische Gold.

Stationäre Therapie: freiwilliger Mut
Freiwillig in der Klinik zu sein ist am effektivsten. Denn gegen den eigenen Willen zu arbeiten, bringt meist nicht viel.
